Hüftgelenk

Hüft - TEP / Hüftgelenk - Prothese OP bei Coxarthrose / Verschleiss / Neues Hüftgelenk

Viele Menschen kennen den quälenden Leistenschmerz, der Ihre Bewegungsfreiheit und damit die Lebensqualität mehr und mehr einschränkt. Die Coxarthrose, also der Verschleiß des Hüftgelenkes, ist heute zur Volkskrankheit geworden und Hüftprothesen gehören zu den häufigsten Operationen in der Orthopädie. Wenn eine nicht-operative Behandlung nicht mehr zu einem erträglichen Schmerzniveau führt, kann mit der Operation oft das Ende der Schmerzen und damit ein enormer Mobilitätsgewinn erreicht werden. In den letzten Jahren hat es bei den Implantaten wie bei den Zugangswegen eine rasante Entwicklung gegeben: kleine Schnitte um die 7 - 8 cm und die Schonung der Muskulatur und des Knochens sorgen für eine kurze Nachbehandlungsphase und schnelle Schmerzfreiheit.

Hueftgelenk-Prothese

Was sind Zeichen einer fortschreitenden Hüftgelenkarthrose / Coxarthrose?
Meist bestehen Leistenschmerzen, die in das Gesäß oder in den vorderen Oberschenkel bis ins Kniegelenk ausstrahlen. Oft ist auch die Außenseite der Hüfte über dem großen Rollhügel betroffen. Das Schnüren der Schuhe und jedes Bücken wird im Verlauf durch eine zunehmende Einsteiffung des Hüftgelenkes erschwert. Schließlich ist ein schmerzfreies Gehen in vielen Fällen gar nicht mehr möglich. Viele Patienten werden zusätzlich durch nächtliche Schmerzen belastet. Manchmal sind interessanterweise Knieschmerzen über lange Zeit das einzige Symptom der Hüftgelenkerkrankung.

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Knorpelschaden - Knorpelbehandlung - Arthrose

Neue Therapiemöglichkeiten mittels Kniegelenks- Arthroskopie

Gelenke müssen über viele Jahrzehnte Tag für Tag verlässlich arbeiten und zum Teil höchsten Belastungen standhalten. Damit sie diese Funktionen optimal erfüllen können, bedarf es eines gesunden Knorpels. Der Knorpel sorgt einerseits für die reibungslose Bewegung des Gelenks, andererseits ist er in der Lage, Belastungen und Stöße bis zum siebenfachen unseres Körpergewichts aufzufangen und zu dämpfen. Wenn die konservativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind, oder eine deutliche Verschlechterung des Zustandes zu erwarten ist, muss eine operative Therapie in Erwägung gezogen werden.

Arthrose_operativ

Schäden am Gelenkknorpel können altersbedingt, durch übermäßige Belastung (Sport, Beruf, Übergewicht), zu wenig an Bewegung, Kreuzbandriss, Meniskusriss oder auch Sportunfälle bedingt sein. Eine Behandlung ist oft schwierig, da der Knorpel nicht durchblutet wird und dem Gewebe daher die Fähigkeit fehlt, sich selbst zu regenerieren. Der Verlust von Knorpelsubstanz ist irreversibel, d.h. ein Knorpelschaden heilt nicht. Tiefer gehende Knorpeldefekte führen, wenn sie unbehandelt bleiben zur Arthrose, d.h. einem erheblichen Gelenkverschleiß. Bei größeren Knorpelschäden muss deshalb erwogen werden, den Knorpel operativ zu behandeln um der drohenden Arthrose vorzubeugen.

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